Reiseverlauf: 27.03. - 11.04.2027


Inhalte von Powr.io werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf die Cookie-Richtlinie (Funktionell und Marketing), um den Cookie-Richtlinien von Powr.io zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Powr.io-Datenschutzerklärung.

Falls Sie oberhalb keine Tabs mit Infos zum Reiseverlauf, Highlights, Preis/Leistung, Buchung, allgemeine Reiseinfos, Fotoworkshops, Infos zum Equipment und zur Reisetasche sehen, dann klicken Sie bitte hier >>>


Tourverlauf - Tag für Tag


Tag 1: 27.03.2027: Flug von europa nach Windhoek

Anreise aus Europa.

Abflug aus Europa über Windhoek nach Windhoek - die Hauptstadt von Namibia.

Die Vermittlung passender Flüge kann über den Reiseveranstalter erfolgen und wird dann eigenverantwortlich von den Gästen gebucht und bezahlt! Sollten Sie einen Tag früher anreisen wollen, dann sind wir Ihnen bei der Buchung eines Hotels und den Transfers sehr gerne behilflich. Bitte sprechen Sie auf alle Fälle VOR einer Flugbuchung an!         (-/-/-)


Tag 2: 28.03.2027: Ankunft in Windhoek

Pension Uhland - unsere erste Übernachtung in Namibia!

Spätestens um die Mittagszeit landen wir in Windhoek. Ein Transfer – ca. 35 Kilometer – führt Sie nach Windhoek zur Übergabe und Einweisung der 4x4 Geländewagen. Anschließend beziehen wir unser privates Quartier (Pension) in Windhoek. Der restliche Nachmittag steht dann zum Entspannen vom Nachtflug zur Verfügung.

 

Übernachtung in der Pension Uhland  in Windhoek                                                                                                                                                                                         (-/-/-)


Tag 3: 29.03.2027: Fahrt zur Mt. Etjo Safari-Lodge

Löwe im Mt. Etjo Privatreservat. Aufgenommen bei der Fotoreise 2025.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Norden zur Mount Etjo Safari Lodge. Bereits nach ca. 200 km und 2,25 h reiner Fahrzeit (FZ) quartieren wir uns in der Lodge ein. Ein erster Game Drive (Safari Pirschfahrt) könnte bereits um 16:00 Uhr unternommen werden. Giraffen, verschiedene Antilopen und andere Großwildarten können hier fotografiert werden. Die Mount Etjo Safari Lodge befindet sich im Herzen der Okonjati Hegegemeinschaft und bildet dort eines der ersten Privatreservate in Namibia. „Etjo“ bedeutet „Ort der Zuflucht“. Hier wird tausenden Tieren und hunderten verschiedener Vogelarten Schutz geboten. Auf der Mount Etjo Lodge wurde zudem am 21. März 1990 die Unabhängigkeit Namibias erklärt.

 

Übernachtung in der Mt. Etjo-Safari Lodge >>>                                                                                                                                                                                              (F/-/A)


Tag 4: 30.03.2027: Fahrt zum etosha Nationalpark

In Etosha haben wir gute Chancen ein Nashorn von Nahem zu fotografieren! Aufgenommen bei der Fotoreise 2025.

Zum Sonnenaufgang haben wir die noch bei der Mount Etjo Lodge die Möglichkeit zur Teilnahme an einem frühmorgendlichen Game-Drive! Die Morgenstimmung im Busch ist immer etwas Besonderes. 
Anschließend Weiterfahrt über Otjiwarongo, wo wir in einer Krokodil-Zuchtfarm zu Mittag essen werden. Zudem haben wir die Möglichkeit die riesigen Nil-Krokodile nicht nur hautnah zu sehen, sondern – auf individuellen Wunsch – auch zu kosten.
Über Otavi und Tsumeb und erreichen wir schließlich über beste Asphaltstraße die Ostgrenze des Etosha Nationalparks. Nach dem heutigen Fahrtag mit seinen Erlebnissen bei Mt. Etjo und in Otjiwarongo ist es heute bereits zu spät, um eine Pirschfahrt im Etosha NP zu unternehmen. Wir genießen das schöne ambiente unserer Unterkunft.

 

Übernachtung im Onguma Buschcamp                                                                                                                                                                                                        (F/-/A)


Tag 5-7: 31.03.-02.04.2027: Etosha Nationalpark

Auf jeder Reise treffen wir in Etosha auf Elefanten!

Diese drei vollen Tage nutzen wir, um Pirschfahrten in und durch den Etosha Nationalpark zu unternehmen. Dabei durchstreifen wir von der Ostgrenze den gesamten östlichen und zentralen Teil dieses riesigen Naturschutzparks. Es gibt jährliche Schwankungen der Tierdichten zwischen den westlichen und den östlichen Bereichen innerhalb Etoshas. Das hat mit Niederschlagsmengen und Buschbränden zu tun, die sich von Jahr zu Jahr ändern. Jedes Fahrzeug hat hier die Möglichkeit sich selbstständig im Park zu bewegen oder sich der Führung des Leitfahrzeugs anzuschließen. In den Camps Okaukuejo und Halali gibt es jeweils gute Möglichkeiten entsprechende Lunch Stopps einzulegen. Die Fahrstrecken im Park sind stark von den Wildsichtungen und der jeweiligen fahrerischen Motivation der Teilnehmer abhängig. Am Tag 7 enden unsere Pirschfahrten gemeinsam am Anderson Gate südlich von Okaukuejo. Wir übernachten in einer schönen Lodge außerhalb der Parkgrenzen Etoshas.

 

Übernachtungen: 1x Onguma Bush Camp + 2x Eldorado Ranch                                                                                                                                                                 (F/-/A)


Tag 08: 03.04.2027: Fahrt Richtung Südwesten

Landschaft in der Nähe unserer Unterkunft. Aufgenommen auf der Fotoreise 2025!

Nach den erlebnisreichen Tagen im Etosha Nationalpark können wir auf der schönen Lodge morgens etwas ausschnaufen. Über beste Teerstraße führt die Route nach Outjo, wo wir einen Tankstopp mit Mittagspause einlegen werden. Die restlichen Streckenkilometer führen nach Osten in Richtung Khorixas. Ca. 20 km vor diesem Ort erreichen wir bereits unsere Lodge. Die Anlage bietet einen großen Pool mit Sonnenliegen, es gibt aber auch die Möglichkeit einen Sonnenuntergang in der Nähe des „Hausbergs“ zu genießen.   

 

Übernachtung in der Damara Mopane Lodge                                                                                                                                                                                                        (F/-/A)


Tag 9: 04.04.2027: spitzkoppe

Am Felsentor bei der Spitzkoppe.

Die heutige Etappe führt über gute „Gravel-Roads“ zu den monumentalen Felsdomen und Granitformationen der Spitzkoppe. Auf dem Weg dorthin werden wir den kleinen Minenort Uis anfahren. Hier bietet sich ein kleines Gartenrestaurant zum idealen Mittagsstopp an. Je nach Abfahrtszeit morgens können wir bereits am frühen Nachmittag die Spitzkoppe erreichen. Es gibt nachmittags und abends in der schrägstehenden Sonne viele reizvolle Motive zwischen den Felsen dieses Granitmassivs. Nachts gibt es ebenfalls viele Möglichkeiten fotografisch reizvoll den Sternenhimmel zwischen den Felsen „zu platzieren“.

 

Heute Abned werden wir selbst kochen bzw. grillen!

 

Übernachtung im Spitzkoppe Cabine Camp                                                                                                                                                                                                                (F/-/A)


Tag 10: 05.04.2027: Kreuzkap und swakopmund

Südafrikanische Zwergseebären zu Tausenden am Kreuzkap. Das Foto wurde auf der Fotoreise 2025 aufgenommen.

Nachdem wir diese fantastische Welt der monumentalen Felsformationen im Areal der Spitzkoppe ausgiebig bestaunt und fotografiert haben, setzen wir unsere Fahrt nach Cape Cross fort (180 km, ca. 2,5 h), wo wir die weltweit größte Kolonie von Pelz- bzw. Ohrenrobben (auch südafrikanischer Seebär genannt) erleben können. Bis zu 100.000 Tiere können sich entlang der Skelettküste hier während der Geburtszeit tummeln. Nach der Mittagspause geht die Fahrt weiter nach Swakopmund (130 km). 
In Swakopmund sind die Zeichen der deutschen Kolonialzeit am offensichtlichsten erhalten. Der alte Charme der Stadt im Wüstenstaub hat nichts an seinem Glanz verloren. Das historische Stadtbild mit seinen noch existierenden alten Häusern steht unter Denkmalschutz, und das Stadtbild wird durch Vorgaben des deutschen Baustils weiterhin erhalten.

 

Übernachtung im Hotel Kramersdorf                                                                                                                                                                                                                (F/-/-)


Tag 11: 06.04.2027: Swakopmund und umgebung

Spektakulär - Ausflug in speziellen Allradfahrzeugen (keine Selbstfahrer zugelassen!) nach Sandwich Harbour. Das Foto entstand auf der Fotoreise 2025.

Der heutige Tag bietet viele Optionen, die wir einzeln oder auch kombiniert, je nach Lust und Laune, individuell unternehmen können: Erstens könnten wir uns ganz der Stadt widmen und/oder – zweitens – morgens einen Ausflug nach Walvis Bay (ca.  40 km südlich) zur Flamingo-Kolonie unternehmen und anschließend eine wilde Dünenfahrt nach Sandwich Harbour unternehmen (optional, kostenpflichtig ca. 130,- €). Da wir mit mehreren Autos unterwegs sind, können sich die unterschiedlichen Interessengruppen spontan zusammenfinden und auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen. Alle Straßen sind sicher zu befahren und die sehr guten Ausschilderungen sind alle Destinationen leicht zu finden. Gemeinsam finden wir uns abends in der Lodge wieder ein. 

 

Übernachtung siehe Vortag                                                                                                                                                                                                                            (F/-/-)


Tag 07.04.2027: Sossusvlei

Oryxantelope auf dem Weg ins Sossusvlei. Das Bild entstand auf der Fotoreise 2025.

Vorbei am Vogelfederberg, über den Kuiseb Pass und via die kleine Ortschaft Solitaire führt uns die Fahrt durch den Namib Naukluft Park zu den größten Dünen der Namibwüste bei Sossusvlei. Am Dünengürtel der Namib beziehen wir nachmittags Quartier in einer schönen Lodge. Am späten Nachmittag fahren wir zur Düne 45. Hier können wir in aller Ruhe die langen Schatten der tiefstehenden Sonne in der grandiosen Dünenlandschaft fotografieren.

 

Übernachtung im Doppelzimmer mit Verpflegung                                                                                                                                                                                          (F/-/A)


Tag 13: 08.04.2027: Sossusvlei und dead vlei

Kameldornbäume im Dead Vlei.

Heute brechen wir so früh wie möglich (Öffnung des NP-Tors) Richtung Sossusvlei und Dead Vlei auf. Das Wort »Vlei« kommt aus dem niederländisch-stammenden Afrikaans und bedeutet Ebene oder Pfanne. Dead steht im Englischen für tot, und „Sossus“ entstammt der Sprache des Volkes der Nama und bedeutet so viel wie „toter Fluss“.
Eine abenteuerliche Sandpiste bringt uns die letzten vier Kilometer nach der Asphaltstraße direkt zum Sossusvlei. Ein kleiner Wüstenspaziergang über flache kleine Dünen von rund 20 Minuten führt uns ins weltberühmte Dead Vlei, wo viele Dutzend abgestorbener Kameldorn-Akazien in der ausgeblichenen Tonpfanne wie skeletthafte Geisterhände stehen. Wenn die Sonne höher steht und das Licht gleißend wird, fahren wir wieder zurück zu unserer Lodge und genießen die Ruhe des restlichen Tages. Wer von der Wüste noch nicht genug hat, der kann am späten Nachmittag nochmals los, um im Sonnenuntergang die Dünen zu genießen.

 

Übernachtung siehe Vortag                                                                                                                                                                                                                           (F/-/A)


Tag 14: 09.04.2027:  Rückkehr nach Windhoek

Stadtzentrum von Windhoek.

Der heutige Tag kann nur als Transfertag zurück nach Windhoek betrachtet werden. Nach ca. vier Stunden reiner und entspannter Fahrt erreichen wir unsere letzte Unterkunft in der Hauptstadt.

 

Übernachtung siehe Tag 1                                                                                                                                                                                                                               (F/-/-)


Tag 15/16: 10./.11.04.2027: Windhoek - Flughafen (Rückflug)

Abflug aus Namibia und Ankunft in der Heimat.

Alles hat ein Ende und so müssen wir aufbrechen und den kurzen Weg zum Flughafen von Windhoek antreten, aber garantiert mit gut gefüllten Speicherkarten, großartigen Erlebnissen im Herzen und dem typisch afrikanischen Glücksgefühl! Wir verabschieden uns von Afrika! Wir werden wiederkommen - das ist uns in diesem Moment gewiss!

Transfer zum Flughafen und Rückflug                                                                                                                                                                                                            (F/-/-)

Am 11.04.2027 endet die Reise mit garantiert eindrucksvollen Erlebnissen und Speicherkarten voller einzigartiger Fotos.


Noch Fragen?

Fragen zur fotografie

Katja & Josef Niedermeier GbR

Ansprechpartner: Josef Niedermeier

Hochfellnstr. 46b

83346 Bergen

Deutschland

 

Tel.: +49 - (0)8662 - 664196

Fax: +49 - (0)8662 - 664197

 

E-Mail: [email protected]

Fragen zur Buchung/Reise/Flüge

 I. O. Carstens Touristik cc
Ansprechpartner: Ina Carstens
Buschmann Safaris
Diaz Straße 171
Suiderhof
Windhoek / Namibia

 

 

Mobil/WhatsApp: +264 (81) 2504436
Sipgate: +49 (301) 208 6388

 

 

Web: www.buschmann-safaris.de
E-Mail: [email protected]

 



Kennen Sie schon unsere Portfolios?

 

Dort können Sie in vergangenen Reisen stöbern und sehen, was wir auf unseren Fotoreisen schon alles erlebt haben!

 

Klicken Sie einfach auf das nebenstehende Bild und schon sehen Sie die Ergebnisse der identsichen Tour 2025!